2019

2019

von Alexander Honold; Christine Lubkoll; Steffen Martus; Sandra Richter

E-Book
611 Seiten; 4 b/w and 1 col. ill.
2019 De Gruyter
ISBN 978-3-11-063514-0

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Weitere Informationen

Hauptbeschreibung
<P>Das <EM>Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft</EM> ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird. Arbeiten zu Schiller sind besonders willkommen, bilden aber nur einen Teil des Spektrums. </P>

Kurztext / Annotation
<P>The <EM>Yearbook of the German Schiller Society </EM>is an annual journal that primarily publishes essays on German-language literature from the Enlightenment to the present day. This time span coincides with the collections housed at the German Literary Archive in Marbach, which is under the stewardship of the German Schiller Society. Although studies on Schiller are especially welcome, they constitute only a portion of the journal’s spectrum.</P>

Kurzbeschreibung
<!doctype html public "-//w3c//dtd html 4.0 transitional//en"> <html><head> <meta content="text/html; charset=iso-8859-1" http-equiv=content-type> <meta name=generator content="mshtml 8.00.6001.23644"></head> <body> <P>Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird. Arbeiten zu Schiller sind besonders willkommen, bilden aber nur einen Teil des Spektrums. Weitere Gebiete, denen ein verstärktes Interesse gilt, sind die Geschichte der Germanistik (der sich auch eine Marbacher Arbeitsstelle widmet) und das Verhältnis von Text und Bild. Darüber hinaus ist es ein Ziel des Schiller-Jahrbuchs, wichtige unveröffentlichte „Texte und Dokumente“ zu publizieren. Außerdem werden regelmäßig Diskussionen über aktuelle Probleme der Literaturwissenschaft und des literarischen Lebens geführt sowie – vom Jahrgang 2000 an – eine jährliche internationale Bibliographie zu Schiller geboten.<BR /></P></body></html>

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