Lektüreschlüssel Robert Musil 'Die Verwirrungen des Zöglings Törleß'

Lektüreschlüssel Robert Musil 'Die Verwirrungen des Zöglings Törleß'

von Manfred Eisenbeis

Taschenbuch
Reihe: Reclams Universal-Bibliothek Band
Sonstiger Urheber: Manfred Eisenbeis; Idee von: Robert Musil
Flexibler Einband
96 Seiten; 5 mm x 97 mm
2004 Reclam, Ditzingen
ISBN 978-3-15-015345-1

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Kurztext / Annotation
Lektüreschlüssel für Schüler erschließen einzelne literarische Werke. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:
- Erstinformation zum Werk
- Inhaltsangabe
- Personen (Konstellationen)
- Werk-Aufbau (Strukturskizze)
- Wortkommentar
- Interpretation
- Autor und Zeit
- Rezeption
- "Checkliste" zur Verständniskontrolle
- Lektüretipps mit Filmempfehlungen
- Raum für Notizen

Kurzbeschreibung
Lektüreschlüssel für Schüler erschließen einzelne literarische Werke. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:

Erstinformation zum Werk

Inhaltsangabe

Personen (Konstellationen)

Werk-Aufbau (Strukturskizze)

Wortkommentar

Interpretation

Autor und Zeit

Rezeption

"Checkliste" zur Verständniskontrolle

Lektüretipps mit Filmempfehlungen

Raum für Notizen

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Zu Robert Musil: Robert Musil (6.11.1880 St. Ruprecht bei Klagenfurt - 15.4.1942 Genf) gehört zu den wesentlichen Protagonisten der literarischen Moderne. Sein verschlungener Lebensweg, der neben Militärdienst auch Studien in Maschinenbau sowie in Philosophie und Psychologie umfasst, prägt seine Literatur. Mittelpunkt seiner Werke ist das Ringen des modernen Individuums um Gewissheit und Bestimmtheit. In »Die Verwirrungen des Zöglings Törleß« stellt Musil der empirischen Weltdeutung eine psychologische gegenüber. Dieses Konzept wird im »Mann ohne Eigenschaften« weiter zugespitzt: Hier skizziert Musil das Bild des 'Möglichkeitsmenschen'. Dieser reagiert auf ein Überangebot an zeitgleich vorhandenen Möglichkeiten überfordert, sodass er alles werden 'kann', doch niemals 'wird' und somit stets unvollendet bleibt. Dieses Romanvorhaben bleibt gleichermaßen unabgeschlossen.

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