Lektüreschlüssel. Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan

Lektüreschlüssel. Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan

Reclam Lektüreschlüssel

von Franz-Josef Payrhuber

E-Book
Reihe: Reclam Lektüreschlüssel Band , Lektüreschlüssel für Schüler Band
Sonstiger Urheber: Franz-Josef Payrhuber; Idee von: Bertolt Brecht
95 Seiten
2013 Reclam Verlag
ISBN 978-3-15-960231-8

2.99 EUR
inklusive Mehrwehrtsteuer
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Hauptbeschreibung
Der Lektüreschlüssel erschließt Bertolt Brechts "Der gute Mensch von Sezuan". Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:
* Erstinformation zum Werk
* Inhaltsangabe
* Personen (Konstellationen)
* Werk-Aufbau (Strukturskizze)
* Wortkommentar
* Interpretation
* Autor und Zeit
* Rezeption
* "Checkliste" zur Verständniskontrolle
* Lektüretipps mit Filmempfehlungen

Inhaltsverzeichnis
1. Erstinformationen zum Werk
2. Inhalt
3. Personen
4. Werkaufbau
5. Sprache und Stil 6. Interpretation
7. Autor und Zeit
8. Rezeption
9. Checkliste zur Verständniskontrolle
10. Lektüretipps mit Filmempfehlungen

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Zu Bertolt Brecht:
Bertolt Brecht (auch Bert Brecht, geb. als Eugen Berthold Friedrich Brecht; 10.2.1898 Augsburg – 14.8.1956 Berlin, DDR), Sohn eines kaufmännischen Angestellten, ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller und Dramatiker des 20. Jahrhunderts. 1922 feiert Brecht mit dem Stück "Trommeln in der Nacht" – einer dramatischen Aufarbeitung des Spartakusaufstands – seinen ersten Erfolg und erhält dafür den Kleist-Preis. Danach arbeitet er in München und Berlin als Dramaturg. 1929 heiratet er Helene Weigel. Vor dem Nationalsozialismus fliehend emigriert er ab 1933 über viele Stationen in die USA und kehrt 1948 nach Berlin zurück, wo er gemeinsam mit Weigel das Berliner Ensemble gründet und 1956 stirbt.
Der politisch-motivierte Schriftsteller Brecht kommentiert in Gedichten wie "An die Nachgeborenen" oder der "Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration" das Zeitgeschehen. Als künstlerisch-dramatisches Instrument entwickelte er das "Epische Theater" (später nennt er es "Dialektisches Theater"), das mittels Verfremdungseffekten – wie etwa Gesang oder direkte Ansprache des Publikums – die Künstlichkeit des Bühnengeschehens offenlegt und beim Zuschauer für eine stärkere Reflexion sorgt. Die musikalische Zusammenarbeit mit Komponisten wie Kurt Weill (z. B. "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny","Dreigroschenoper") oder Hanns Eisler (z. B. "Leben des Galilei") verhelfen den Stücken zu großer Popularität. Brecht wird mehrfach ausgezeichnet, etwa 1951 mit dem "Nationalpreis 1. Klasse" der DDR, 1954 mit dem "Internationalen Stalin-Friedenspreis" sowie 1970 mit dem "Drama Desk Award" der Stadt New York.

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