Bösland

Bösland

Thriller

von Bernhard Aichner

Hardcover
Fester Einband
445 Seiten; 227 mm x 147 mm
2018 Btb; btb
ISBN 978-3-442-75638-4

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Besprechung
"BÖSLAND ist ein sehr spannender und vor allem sehr eigenwilliger Thriller. Keiner schreibt wie Bernhard Aichner. Ganz toll. Unverwechselbar!" Sebastian Fitzek, SAT1 Frühstücksfernsehen

Kurzbeschreibung
Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein dreizehnjähriger Junge schlägt sieben Mal mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Aichner, Bernhard
Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit BÖSLAND schloss er 2018 an seine internationalen Erfolge an.

Schlagworte

Gelesen von

„Ich kann mich wieder an alles erinnern.“ Dieser erste Satz führt den Leser direkt hinein ins Bösland. Zu Ben, dem Mörderjungen, der weggesperrt wurde in die Psychiatrie und sich jetzt als Erwachsener auf die Suche macht nach der Wahrheit. Ben, der als Kind nur ein Junge war, der geschlagen wurde. Und dann selbst zugeschlagen hat. Fest, hart und oft. Bis sie tot war. War doch so, oder nicht? Dieser Thriller ist einfach nur hart, kantig und überholspurmäßig schnell. Das scheint diesem Tiroler im Blut zu liegen. Da kann ich nur sagen, BÖSE. BÖSER. AICHNER! Unbedingt lesen.
Mit seinem ganz eigenen Erzählstil entführt uns Bernhad Aichner ins Bösland. Bösland, das ist der Dachboden in Bens Elternhaus. Vor 30 Jahren wurde dort ein Mädchen brutal ermordet. Und Ben landete für lange Zeit in der Psychiatrie. Als er nach so langer Zeit zufällig auf seinen ehemaligen Freund Kux trifft, holt ihn die Geschichte von damals wieder ein. Denn Kux war mit dabei, im Bösland. Gänsehaut. Aichners Figuren sind unheimlich, sein Erzählstil ist unheimlich, die Geschichte ist unheimlich: einfach unheimlich gut.
Ben wird jahrelang von seinem Vater mit den Worten „Komm mit mir ins Bösland“ auf den Dachboden ihres Hauses gezwungen und misshandelt. Nach dem Selbstmord seines Vaters wird aber genau jener Dachboden zu Bens Rückzugsort, wo er mit seinem Freund Kux abhängt und allerlei Blödsinn anstellt. Als der 13- jährige eines Tages mit seiner kaltblütig ermordeten Mitschülerin im Arm aufgefunden wird stoppt seine Kindheit abrupt und endet in der Psychiatrie. Doch er kann sich an nichts mehr erinnern… 30 Jahre später kehrt Ben zurück um herauszufinden was damals wirklich geschah. War er wirklich jener gnadenlose Mörderjunge als der er von der Presse bezeichnet wurde? Und was geschah eigentlich mit seiner Therapeutin?