Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues

Roman. Mit Materialien

von Erich Maria Remarque

Taschenbuch
Reihe:
Flexibler Einband
464 Seiten; 190 mm x 126 mm
2014 Kiepenheuer & Witsch GmbH; Kiepenheuer & Witsch
ISBN 978-3-462-04632-8

11.00 EUR
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Besprechung
"So wird die Lektüre sowohl des Romans wie auch der Materialien zu einem Erlebnis, das die Bedeutung von Remarques Werk eindrucksvoll bestätigt." Echo 20140630

Kurzbeschreibung
Zum hundertsten Jahrestag des Kriegsbeginns 1914: sämtliche Werke von Erich Maria Remarque zum Ersten Weltkrieg, durchgesehen und in neuer Ausstattung.
Mit neuer Materialiensammlung und einem Nachwort des Remarque-Spezialisten Thomas F. Schneider: Remarques bedeutendster Roman zum Ersten Weltkrieg - Schullektüre ohne Verfallsdatum.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

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