Das Buch vom unbeschwerten Leben

Das Buch vom unbeschwerten Leben

Loslassen mit fernöstlicher Philosophie

von Sven Lennartz

E-Book
27 Seiten
2018 BookRix
ISBN 978-3-7368-3991-5

0.99 EUR
inklusive Mehrwehrtsteuer
Keine Verkaufsrechte

Weitere Informationen

Hauptbeschreibung
Unglücklich sein kann jeder. Wie es anders geht, was man tun oder besser lassen kann, erfahren Sie hier. Grundsatz: Das wichtigste im Leben ist der Spaß daran. Die dem Buch zugrunde liegende Philosophie bezeichnet man als Taoismus, dessen herausragendster Vertreter der antike Chinese Laotse war. Bei allem notwendigen Streit über Weltanschauungen und Philosophien geht es hier nicht um eine allgemeingültige Wahrheit. Das Buch soll Anregungen und Motivation vermitteln und dem Leser den einen oder anderen unverbrauchten Gedanken nahebringen.

Das Buch enthält 32 Seiten.

Dieses Werk wurde in den Jahren 1991 (gebunden) sowie 1993 (Taschenbuch, 84 Seiten) zweimal in gedruckter Form herausgegeben. Auch damals gab es schon eine eBook-Version, die über den ehemaligen Onlinedienst Compuserve und auf Disketten erhältlich war. Das Buch wurde 1996 von Eric J. Ford unter dem Titel "The Book of Unfettered Living" ins Englische übersetzt. Ebenfalls inzwischen veröffentlicht wurde der Nachfolgetext "Das Tao Orakel".

Geschwindigkeit zersplittert das Leben. Wer zu schnell ist, gerät ins Trudeln und verliert sich. Wer sagt, er müsse zu sich selbst finden, ist bereits von sich getrennt; so jemand ist eine zwiespältige Existenz. Von sich getrennt sein, ist eine Folge von zu schneller Bewegung. Menschen leben, als seien sie Zentrifugen, und wundern sich über ihr unausgeglichenes Leben. Es besteht kein Grund, dem Leben nachzulaufen. Wohin soll das führen? Doch nur von Dir fort, und dorthin willst Du nicht. Wer zu sich selbst kommen will, muss einhalten.

Der Witz an der Sache ist, Du bist bereits angekommen. Was tätest Du, wenn Du unbeschwert und glücklich wärst?
Siehst Du, Du musst Dich nicht selbst erwarten.

Wer sich im Gleichgewicht mit sich und den Dingen befindet, fliegt. Aber nicht wie ein Vogel oder wie eine Maschine fliegt, das wäre unelegant und laut, man würde darüber lachen. Die Dinge um uns sind keine Lasten, die es festzuhalten und zu tragen gilt. Wir wären schön dumm, denn die Dinge haben bereits einen festen Stand. Sie sind vielmehr wie die Blüten, auf die sich der Schmetterling hockt. Wir genießen Farbe und Nektar und den Himmel darüber. Was schert uns das Wachstum der Pflanzen, ob in diese oder jene Richtung?

Schlagworte