Dunkler als Finsternis - heller als Licht

Dunkler als Finsternis - heller als Licht

heller als Licht

von Hans P. Royer

E-Book
Reihe: Moderne Klassiker des Glaubens Band 3
106 Seiten; ab 30 Jahre
2010 SCM Hänssler im SCM-Verlag
ISBN 978-3-7751-7048-2

9.99 EUR
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Inhaltsverzeichnis
1;Cover;1
2;Dank;8
3;Vorwort;10
3.1;Wie geht die Geschichte weiter?;11
3.2;Geschichten bestimmen die Realität;11
3.3;Kleine und die große Erzählung;12
3.4;Die große Geschichte;13
3.5;Von allen verachtet und doch der Begehrenswerteste von allen;14
4;Kapitel 1 Die Verlorenheit des Menschen;15
4.1;Ein trauriger Tatbestand;15
4.2;Extreme Auswüchse;16
4.3;Gier und Gewalt;17
4.4;Seid ihr mit dieser Welt zufrieden?;17
4.5;Ich laufe falsch;19
4.6;Der Mensch ist verdreht;19
4.7;Die Verkehrtheit des Herzens;20
4.8;Eine ernüchternde Perspektive;21
4.9;Licht und Schatten;23
5;Kapitel 2 Der Ursprung von Sünde;24
5.1;Was ist Sünde?;24
5.2;Der Ursprung von Sünde lautet:"Ich will, dass mein Wille geschieht ...";26
5.3;Egozentrik zerstört Beziehungen;28
5.4;Der Ursprung von Erlösung lautet:Nicht mein, sondern dein Wille geschehe ...;28
5.5;Hinaufsteigen oder herabkommen;29
5.6;Welcher Wille geschieht in Ihrem Leben?;30
6;Kapitel 3 Die Konsequenzen von Sünde;32
6.1;1. Sünde führt zur Ablehnung;33
6.1.1;Falscher Stolz auf Tugenden, die uns leichtfallen;34
6.1.2;Die zwei Brüder;34
6.2;2. Sünde entfremdet uns von Gott, unserem Nächsten und uns selbst;36
6.2.1;Unterscheidung zwischen schön und hässlich;36
6.2.2;Wiener Aktionskunst in den 60er-Jahren;37
6.2.3;Entfremdung in Bezug auf Sexualität;37
6.3;3. Sünde herrscht über uns;39
6.3.1;Keine Lust mehr an Sex;40
6.3.2;Zurückfinden zur Wahrheit;40
6.4;4. Sünde führt zur verdammnis;41
6.4.1;Gedanken zur Hölle;42
6.4.2;Vier Tage in der Höhle;44
6.4.3;Der Kontrast zwischen Finsternis und Licht;45
6.4.4;Unterhaltung zwischen Jesus und Satan;46
7;Kapitel 4 Wer ist dieser Jesus?;48
7.1;Wissen und Vertrauen;49
7.2;Fakten über Jesus Christus;49
7.3;Ein außergewöhnliches Leben;50
7.4;Die zwei Seiten Jesu Christi;52
8;Kapitel 5 Die Einzigartigkeit des Christus;56
8.1;1. Seine Ewigkeit;56
8.1.1;Wer schuf den Schöpfer?;57
8.1.2;Der Grund für die Existenz Gottes ist in ihm selbst;58
8.1.3;Zeit und Ewigkeit;59
8.1.4;Das Phänomen "Zeit";60
8.1.5;Jesus und Ewigkeit;60
8.2;2. Seine Menschwerdund (Inkarnation);61
8.2.1;Warum ist Gott Mensch geworden?;62
8.3;3. Seine persönliche Fürsorge und Barmherzigkeit;64
8.3.1;Die Geschichte eines Leprakranken;65
8.3.2;Der leprakranke Mann erzählt seine Geschichte;66
8.3.3;Barmherzigkeit ist der Charakter Jesu;68
8.4;4. Seine grenzenlose Liebe;68
8.4.1;Die zwei verlorenen Söhne;69
8.4.2;Die verdiente Liebe;69
8.4.3;Die Kraft des Heiligen Geistes;70
8.4.4;Das Hohelied;71
8.4.5;Altertümliche Poesie;72
8.4.6;Liebe kann nicht erzwungen werden;76
9;Kapitel 6 Liebe kann nicht diktiert werden;77
9.1;Politik und Christentum;77
9.2;Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist;78
9.3;Die Bibel mit Jesus auslegen;80
9.4;Nicht mit Gewalt und nicht durch Kraft ...;84
9.5;... sondern durch meinen Geist;85
9.6;Kein leeres Geschwätz oder große Worte,sondern Realität;86
10;Kapitel 7 Wir in Christus und Christus in uns;88
10.1;"Christus in uns" - Geheimnis oder Rätsel?;89
10.2;Die neutestamentliche Formel "en christo";90
10.3;"In Christus"-Passagen im Johannesevangelium;91
10.4;Lebst du "mit" Christus oder "in" Christus?;92
10.5;Kinder wissen, dass Gott in ihrem Herzen wohnt;92
10.6;Beispiel aus dem Philipperbrief;94
10.7;Warum muss Christus in uns wohnen?;96
10.8;Männchen vom Mars;98
10.9;Vergebung, Himmel und Gemeinschaft;99
10.10;In Gott, im Geist oder in Christus?;99
10.11;Die Logik der Dreieinigkeit Gottes (Trinität);101
10.12;Die Quintessenz des Lebens ist Gemeinschaft;102
11;Kapitel 8 Das Wirken und die Kraft des Heiligen Geistes;104
11.1;Ich werde euch meinen "Stellvertreter" senden;104
11.2;Der ausgegossene Geist ist der innewohnende Christus;105
11.3;Wie können wir uns diese Vereinigung vorstellen?;106
11.4;Auswirkungen dieser Einheit;108
11.5;Der Heilige Geist handelt in der Geschichte;110
11.6;Mein Tagebuch;113
11.7;Die Welt kann den Geist Gottes nicht erke

Kurztext / Annotation
Jesus Christus ist nicht nur gut - er ist der Beste! Er ist nicht nur okay - er ist außergewöhnlich! Er ist nicht nur schön - er ist atemberaubend! Kritiker konnten ihn bis heute nicht unterdrücken. Tief im Herzen der Menschen ist sein Name eingegraben - als Wort der Hoffnung. Royer zeigt: Selbst in den finstersten Ecken der Welt leuchtet sein Name heller als jedes Flutlicht. Begeistert und mit markanten Worten erzählt der beliebte Autor, wie Jesus unser Leben hell macht.

Hans Peter Royer, Jahrgang 1962, war staatl. geprüfter Berg-, Ski- und Höhlenführer. Er leitete den Tauernhof (Fackelträger) als Direktor und war gleichzeitig Stellvertretender Direktor von 'Fackelträger International'. Mit seiner Frau Hannelore und seinen drei Kindern lebte er in Schladming/Österreich. Im August 2013 starb er bei einem Bergunfall.

Textauszug
KAPITEL 1

DIE VERLORENHEIT DES MENSCHEN

In der Weihnachtsgeschichte lesen wir alle Jahre wieder: Fürchtet euch nicht ... denn euch ist heute ein Retter geboren, es ist der Christus! (Lukas 2,10-11). Nun, einen Retter braucht man nur, wenn es Verlorene gibt. Ich bin seit vielen Jahren aktives Mitglied im Österreichischen Bergrettungsdienst in unserer Ortsstelle Ramsau am Dachstein. Manchen Verunglückten konnten wir leider nur tot bergen, anderen hingegen konnten wir das Leben retten. Der Grund für eine Bergrettung in unserem Ort liegt darin, dass sich Menschen in unseren Bergen immer wieder verirren oder verunglücken. Gäbe es keine Verlorenen in den Bergen, bräuchten wir keinen Bergrettungsdienst. In Bezug auf Jesus Christus stellt sich die Frage: Wenn er der Retter ist, wer ist dann verloren? Und aus welcher Situation sollte jemand gerettet werden?

Ein trauriger Tatbestand

Der moderne Mensch glaubte, dass die Menschheit sich entwickeln würde, dass Vernunft regieren und Menschen in Frieden miteinander leben würden. Wir glaubten an den Fortschritt der Wissenschaft, der Technik, der Vernunft und des Intellekts. Die Fakten des aufgeklärten 20. Jahrhunderts sind allerdings ernüchternd: Es war das blutigste Jahrhundert der ganzen Weltgeschichte mit Stalin in Russland, Mao Tse-Tung in China, Hitler in Europa, Hiroschima, Vietnam und vielem mehr. Vor dem Zweiten Weltkrieg hätte kaum jemand geglaubt, dass Deutsche und Österreicher ein Gräuel wie den Holocaust verüben könnten. Waren wir doch bekannt als Volk der Denker, Musiker und Poeten. Und doch ist es geschehen. Zu glauben, dass das 21. Jahrhundert besser wird, ist eine Illusion. Im Moment gibt es etwa 40 Kriege auf unserem Planeten. Das Blut von Menschen wird täglich vergossen.

Der Mensch ist ein zwiespältiges Wesen. Einerseits sind wir so kreativ und andererseits doch so entstellt. Wir erfinden Heißluftballone und erfreuen uns an der Schönheit der Schöpfung. Gleichzeitig erfinden wir Landminen, mit denen wir die Füße von Kindern wegreißen.

Wir geben unseren Kindern die bestmögliche Ausbildung und verkaufen junge Mädchen an Zuhälter. Wir bauen die Europabrücke und gleichzeitig machen wir Städte dem Erdboden gleich.

Extreme Auswüchse

Auch wenn die meisten von uns durch Medien und Filme schon ziemlich abgebrüht sind, schockiert uns doch immer wieder, wie weit die Bosheit des menschlichen Herzens reichen kann. Selbst in unserem kleinen Österreich geschehen Dinge, die man sich kaum vorstellen mag: Im Frühjahr 2008 wurde in Amstetten der 73-jährige Josef Fritzl festgenommen. Er hatte seine Tochter Elisabeth ab ihrem 12. Lebensjahr vergewaltigt. Nach zwei Fluchtversuchen hatte der Vater die 18-jährige Tochter in ein Kellerverlies gesperrt. Er baute das Verlies so aus, dass man durch fünf verriegelte Türen gehen musste, um zu diesem Mädchen zu gelangen. Elisabeth verbrachte die nächsten 24 Jahre in diesem Keller, sah kein Tageslicht und wurde sechsmal von ihrem eigenen Vater schwanger. Drei der Kinder setzte Fritzl vor seine eigene Haustüre und behauptete, seine Tochter sei einer Sekte beigetreten und hätte die Kinder ausgesetzt. Diese drei Kinder wurden von Fritzls Frau großgezogen. Die anderen drei Kinder blieben im Verlies. Josef Fritzl verbrachte während dieser Zeit mehrere Urlaube im Ausland. Wäre ihm etwas zugestoßen, wären seine Tochter und die drei Enkelkinder jämmerlich im Keller verreckt. Als die ganze Geschichte nach 24 Jahren ans Tageslicht kam, zeigte Fritzl keine Reue. Er war sogar stolz darauf, dass er geschickt genug gewesen war, seine Untaten über all die Jahre perfekt zu verbergen.

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer kommentierte: "Es ist sicher nichts abgründig Österreichisches an diesem Fall. Das Monströse, zu dem der Mensch fähig ist, offenbart sich überall." Damit hat er leider recht, denn die Geschichte von Amstetten ist kein Einzelfall.

Gier und Gewalt

Die mom

Kurzbeschreibung
Jesus Christus ist nicht nur gut er ist der Beste! Er ist nicht nur okay - er ist außergewöhnlich!
Er ist nicht nur schön - er ist atemberaubend!
Kritiker konnten ihn bis heute nicht unterdrücken. Tief im Herzen der Menschen ist sein Name
eingegraben als Wort der Hoffnung. Royer zeigt: Selbst in den finstersten Ecken der Welt leuchtet
sein Name heller als jedes Flutlicht. Begeistert und mit markanten Worten erzählt der beliebte
Autor, wie Jesus unser Leben hell macht.

Beschreibung für Leser
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Hans Peter Royer, geb. am 24.4.1962 in Schladming/Österreich, Ausbildung zum Kfz-Mechaniker, staatl. geprüfter Berg-, Ski- und Höhlenführer, heute Direktor vom Tauernhof (Fackelträger) und Stellvertretender Direktor von Fackelträger International. Der Tauernhof ist ein christliches Freizeithaus, das Wert auf die Verbindung von sportlicher Betätigung und geistlichem Leben legt.

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