Mein 20. Jahrhundert und andere kleine Erkenntnisse

Mein 20. Jahrhundert und andere kleine Erkenntnisse

Vorlesung zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur 2017

von Kazuo Ishiguro

Taschenbuch
Übersetzt von: Barbara Schaden
Flexibler Einband
47 Seiten; 179 mm x 109 mm
2018 Blessing Karl Verlag; Blessing
ISBN 978-3-89667-639-9

8.80 EUR
inklusive Mehrwehrtsteuer
exkl. Versandkosten
versand- oder abholbereit in 48 Stunden
Ebenfalls verfügbar

Weitere Informationen

Kurzbeschreibung
In seiner vielgelobten Nobelpreisrede zeigt uns Kazuo Ishiguro eindrücklich verschiedene Stationen seiner Werdung als Schriftsteller. Er spricht von seinem Verhältnis zu Japan und über die unterschiedlichsten Einflüsse aus Literatur, Musik und Film auf sein Denken und Werk, um zu der für ihn zentralen Frage vorzustoßen, was Literatur angesichts der globalen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit leisten kann. - Ein engagiertes Plädoyer für eine Welt und eine Literatur, die Neues wagen und entdecken muss.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Ishiguro, Kazuo
Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er später Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 50 Sprachen übersetzt. Er erhielt 2017 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor lebt in London.

Schaden, Barbara
Barbara Schaden studierte Romanistik und Turkologie in Wien und München, arbeitete anschließend als Verlagslektorin und ist seit 1992 freiberufliche Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen und Italienischen. Sie übersetzt neben Kazuo Ishiguro unter anderem Patricia Duncker und Nadine Gordimer. Barbara Schaden lebt in München.

Schlagworte