Botanik des Wahnsinns
Leon Engler

Botanik des Wahnsinns

Roman | »Unwiderstehlich. Leichtfüßig und ernst, zärtlich und brutal, ironisch und ehrlich.« Siri Hustvedt

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Produktdetails

Verlag
DuMont Buchverlag
Erschienen
2026
Sprache
Deutsch
Seiten
208
Infos
208 Seiten
Klappenbroschur mit bedruckten Umschlaginnenseiten
19 cm x 12.5 cm
ISBN
978-3-7558-0582-3

Eigenschaften

»Voller Gefühl, ohne gefühlig zu sein.«
Laura de Weck, SRF LITERATURCLUB

»Leon Engler versteht es, noch dem Ernstesten etwas Witziges abzugewinnen: Sein Erzähldebüt ist ein großer Psychiatrieroman.«
Jan Wiele, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

»Engler hat einen heiteren, sehr menschlichen Roman geschrieben.«
Birgit Schmid, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

»Ich hab mich total verliebt in dieses Buch.«
Elke Heidenreich

»Seine Sprache: zärtlich und brutal zugleich. Dieses Buch ist ein stilistisches Glanzstück.«
Katja Schönherr, SRF BESTENLISTE SEPTEMBER

»Ein Buch, das mich umgehauen hat, das mich total berührt hat.«
Albrecht Schuch

»Leon Engler trifft einen zwischen träumerisch und distanziert changierenden Ton, der über die Härten des Lebens hinwegzuschweben scheint. Ein psychologisches Kunststück.«
Lena Karger, WELT AM SONNTAG

»Ein beeindruckendes Debüt … Autofiktion im besten Sinne.«
Mia Eidlhuber, DER STANDARD

»Der pure Wahnsinn«
Seraina Schöpfer, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

»Ein literarischer Wundergarten«
Linda Stift, DIE PRESSE

»Der Roman dringt vor zu den existenzialistischen Grundfragen, trotzdem macht er gute Laune, seine Sprache ist konkret und hochpoetisch zugleich, er kommt beschwingt und kurzweilig daher.«
Bernhard Albrecht, STERN

Hauptbeschreibung

Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Wie hat es so weit kommen können? Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Großmutter bipolar, zwölf Suizidversuche, der Großvater Stammkunde in Steinhof, die Mutter Alkoholikerin, der Vater depressiv. Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus. Und wie er schließlich doch in der Anstalt landet – als Psychologe. Bei der Arbeit mit den Patienten lernt er, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Krankheit, dass Zuhören wichtiger ist als Diagnostizieren. Vor allem aber muss er sich bald die Frage stellen, was das sein soll: ein normaler Mensch.
Eine aus dem Ruder gelaufene Familienanamnese? Ein Schelmenroman? Ein Lehrstück in Empathie? Leon Englers Debüt ist all das und mehr, ein zärtlicher Befreiungsschlag, die Geschichte einer Versöhnung.

Lieblingsbuch des Schweizer Buchhandels 2026.

Nominiert für den ZDF-aspekte-Literaturpreis 2025.

»Ein fantastisches Buch – abgrundtief und doch tröstend. Hab’s verschlungen.« DORIS DÖRRIE

»Unwiderstehlich. Leichtfüßig und ernst, zärtlich und brutal, ironisch und ehrlich.« SIRI HUSTVEDT

Produktsicherheit

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