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Rezensionen

Barbara Pernter empfiehlt

 

Wie viele andere Menschen auch, wohnen sie am Ammersee und pendeln mit dem Zug nach München. Marie, Single aus eigener Entscheidung oder auch weil sie Angst vor einer neuen Beziehung hat. Und Johannes, der seinen Singlestatus unbedingt ändern will. Natürlich fahren sie mit dem gleichen Zug, natürlich bemerken sie den jeweils anderen und natürlich kriegt der es nicht mit. Und eine Kette von schrägen Missverständnissen und verrückten Zufällen lässt den Leser schon fast verzweifelt fragen, ob sich die beiden denn dann doch noch kriegen. Doch „Das Glück in vollen Zügen“ ist nicht nur eine leichte Liebeskomödie, denn das Leben von Marie und Johannes besteht nicht nur aus der Suche nach dem Menschen fürs Leben. Und genau dieses Leben macht die zwei so liebenswert und macht diese Geschichte zu etwas Besonderem.

Heidi Haspinger empfiehlt

 

„Am liebsten hätte ich meine Haut mit einem Reißverschluss geöffnet und sie in mich hineingezogen. Sie vor der Welt versteckt und für mich behalten.“
Immer, wann immer, für immer wollten Luna und Knight füreinander da sein. Doch ein riesiges Missverständnis steht zwischen ihnen. Unendlicher Schmerz und mangelndes Selbstvertrauen müssen überwunden werden, damit die beiden zusammenfinden und endlich ihre Liebe füreinander leben können. Und sich nicht mehr gegenseitig zerstören. Eine Liebesgeschichte, die euch unter die Haut gehen und zum Weinen bringen wird. Eine Achterbahn der Gefühle, stark, dramatisch und aufwühlend. Für alle Leserinnen von Brittainy C. Cherry und Bianca Iosivoni, Nachschub für Herz und Seele.

Barbara Pernter empfiehlt

 

Stephanie Schuster verwebt vier Frauenschicksale zur Zeit der Wirtschaftswunderjahre zu einer mitreißenden Geschichte. Nach den harten Kriegsjahren und der entbehrungsreichen Nachkriegszeit wollen die Menschen einfach wieder glücklich sein. Luise träumt von ihrem eigenen Tante-Emma-Laden. Die rebellische Helga kehrt ihren Eltern den Rücken und beginnt eine Ausbildung zur Krankenschwester. Marie findet nach der Vertreibung aus Schlesien auf dem Bauernhof von Luises Bruder eine neue Heimat. Und Annabell, die wohlhabende Arztgattin leidet darunter, ihren Aufgaben nicht gewachsen zu sein.
Abwechslungsreich, mal heiter, mal bewegend erzählt die Geschichte von den vier jungen Frauen. So manches Hindernis muss bewältigt werden, gar einige Schicksalsschläge weggesteckt werden. Doch immer bleibt die Zuversicht es schaffen zu können. Ich liebe diese Bücher, die es schaffen, mich in eine andere Zeit zu entführen und mir das Gefühl geben etwas mehr darüber zu erfahren, wie die Menschen und vor allem die Frauen früher gelebt haben. In diesem Fall in eine Zeit über die ich schon viel aus den Erzählungen meiner Mutter und meiner Tante weiß, die mich schon als Kind fasziniert haben. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Trilogie.

Michaela Seiwald empfiehlt

 

Tamara Bach nimmt den Leser mit auf die einwöchige Klassenfahrt der 28-köpfigen 10b mit dem Busfahrer Keller und den beiden Begleitpersonen, Herrn Utz und Frau Kaiser. Was bei dieser Fahrt vorgefallen sein mag, diese Frage stellt sich. Protokollarisch wird Tag für Tag die Fahrt nach „Sankt Irgendwas“ festgehalten, von Frühstück bis Ankunft. Alles was sich an Ereignissen, Wahrnehmungen, Gefühlen unterwegs in dieser Woche verdichtet, dichtet Tamara Bach brillant auf 125 Seiten.

Barbara Pernter empfiehlt

 

Maria Montessori: Sie war eine der ersten Frauen, die in Italien studieren durfte und eine der ersten Ärztinnen. Sie kämpfte für die Rechte der Frauen und für eine bessere Bildung für die Kinder. Doch ihr privates Leben musste sie dafür opfern.
Dieser Roman begleitet diese außergewöhnliche Frau in den Jahren ihres Studiums, als junge Assistenzärztin und während ihrer ersten erfolgreichen Jahre als Ärztin und ihrer Arbeit mit den Kindern in den Heilanstalten, bis zu dem Punkt, an dem sie sich zwischen privatem Glück und Karriere entscheiden muss.
Diese berührende Geschichte ist es wirklich wert gelesen zu werden, denn sie führt uns auch vor Augen, dass der Kampf für die Rechte der Frauen noch immer und immer wieder hoch aktuell ist.

Heidi Wieser empfiehlt

 

Abby Woods wurde sehr früh zu einem Waisenkind. Ihre Pflegemutter ist der Meinung, dass für
sie das Beste ist, nach Dorkenhall zu gehen. Dies ist eine Schule für Problemkinder.
Sie war erst einen Tag da, als sie einen Jungen Namens Tristan kennenlernt. Er lässt sie
keinen Moment aus den Augen. Doch der große Bruder von Tristan war genauso fasziniert von
Abby und konnte es gar nicht leiden, dass sein kleiner Bruder ebenfalls Abby kennen lernen
möchte. Doch beide Brüder verbergen ein dunkles Geheimnis.
Diese geheimnisvolle Fantasy - Liebesgeschichte ist in Ich-Perspektive von Abby geschrieben
und man kann sich voll in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Nach Spannung und
Gefühlen kommt der Humor nicht zu kurz. Eine wunderbare Geschichte, die sehr neugierig auf
die Fortsetzung macht!

Inge Tschager empfiehlt

 

Dieses Bastelbuch ist für 4-jährige Mädchen und Jungen geeignet. Es gibt für Mädchen tolle Schmuckstücke, Puppen und sogar eine Pflanzenbrause zu basteln. Für Jungs gibt es Monster, Raketen und Sockenfische zum Selbermachen. Das Bastelbuch ist auch für Geburtstagspartys geeignet, um spielerisch die Zeit zu vertreiben. Kleine und große Kinder können der Fantasie freien Lauf lassen.

Heidi Wieser empfiehlt

 

Therese hat in ihrem Planer viele Pläne sowie unzählige Verpflichtungen stehen. Der Grund ist, nicht zu viel über ihre Eltern und Wally nachdenken zu müssen. Sie ist nämlich heimlich in ihm verliebt.
Doch eines Tages gab es Wally nicht mehr…. er nimmt sich das Leben. Er hat allen ein großes
Loch hinterlassen.
Kate Gordon vermittelt uns mit dieser emotionalen und zutiefst bewegenden Geschichte, wie
schmerzvoll der Verlust eines geliebten Menschen sein kann.
Die Autorin hat sich mit einer schwierigen Thematik beschäftigt, die sehr sensibel und taktvoll geschrieben ist. Eine Geschichte die definitiv zum Nachdenken anregt, berührt traurig macht, aber auch voller Hoffnung und Kraft ist.

Heidi Wieser empfiehlt

 

Alles beginnt ziemlich schräg und unheimlich. Doch die Umgebung der urigen Häuser und Wälder geben Cedrik ein Gefühl von Geborgenheit. Aber da war ein Greif, der Cedrik genauestens beobachtet und ihn nicht aus den Augen lässt. Er möchte wissen welches Geheimnis er verbirgt und somit muss er sich einer Prüfung unterziehen.
Dieses Buch fesselt einen so sehr, und ist so bildhaft erzählt, dass man sich alles genauestens
vorstellen kann. Jedes Kapitel überrascht mit immer neuen Wendungen und neuen Überraschungen.
Als Harry Potterfan kann ich nur sagen, dass diese Geschichte in allen inhaltlichen Bereichen
punkten kann.

Elisabeth Mair empfiehlt

 

Wie schafft man es, glücklich eine lange Beziehung zu führen? Die Autorin von "Feuchtgebiete" Charlotte Roche und ihr Mann Martin Keß-Roche erklären: in dem man redet. Sie lassen dafür die Öffentlichkeit an ihren intimen Gesprächen über Liebe nach der Verliebtheit, Sex, Eifersucht, Geld, Zuhören, Kinderkriegen und -haben, Erziehung, Lust und Fremdgehen in Dialogform teilhaben. Und lassen den Leser über die dargebotene Ehrlichkeit staunen.